am Sonntag, 20.7.2025
Vorgesehen war eine Wanderung auf die Karlshöhe und anschließend ein Besuch des Freilichtmuseums „Lapidarium“. Beide Ziele waren bei unserer Rückkehr nach Tübingen freudvoll erreicht.
Vorher waren wir, drei NaturFreundinnen und zwei sehr nette Gäste, noch passive Teilnehmer am Triathlon und es dauerte eine ganze Weile, bis wir auf der Zielgeraden waren. Zuvor absolvierten wir im Bus mehrere Rundfahrten durch Tübingen, die wegen der Sperrungen für den Triathlon notwendig waren. Unser geduldiger, aber Tübingen-unkundiger Fahrer tat sein Bestes und mit einer Stunde Verspätung setzte er uns schließlich an der Stadtbahn in Echterdingen ab. Mit der Stadtbahn ging‘s weiter bis Degerloch und von dort konnten wir die Zahnradbahn – die berühmte Stuttgarter ZACKE- nutzen, um ganz bequem an den Marienplatz zu kommen. U.a. ging es vorbei an der Wielandshöhe, wo der Starkoch Vincent Klink das Regiment führt. In Gedanken konnte jede die wollte für sich ein Mittagsmeneue kreieren.
Am Marienplatz empfingen uns kulinarische Düfte und Töne, hier tobte das bunte „Fest der Nationen“.
Nun begann der Aufstieg zur Karlshöhe. An den traditionellen Stuttgarter Brauereien vorbei bogen wir in die schattige Karlshöhe ein und „schlenderten“ den bequemen Weg nach oben. Was für ein Ausblick!! Ein schattiges Plätzle im Biergarten lud uns zur Mittagspause ein.
Dann die Hohenzollernstraße in einer Schleife nach unten ins Städtische Lapidarium. Das Freilichtmuseum mitten in Stuttgart gelegen, bietet einen reizvollen Zugang zur Bau- und Kulturgeschichte, ein „steinernes Bilderbuch“ der Stadtgeschichte. Unser „Museumsführer“, ein angehender Historiker, war kenntnisreich, bereit für Fragen, charmant, in „sein“ Lapidarium verliebt, halt ein Goldstück.
Danach zurück zur ZACKE und das ganze retour. Nur die Triathlon Umleitungen ließen wir weitgehend aus. Die “Kennen sie Tübingen Runde“ hatten wir ja schon zu Beginn der Reise gemacht.
Bericht: Ruth Sutor, Fotos: Brigitte Sailer







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