Samstag, 21.3.26
14 Leute waren es, die am sonnigen Samstag gegen 10 Uhr in die Neuhalde kamen, um unser Vereinsheim und das dazugehörige Gelände auf Vordermann zu bringen. Jürgen lasierte die von ihm und Wilfried neugebauten Fensterläden der Hütte. Drinnen wirkten einige Frauen ( die Rollenverteilung hat sich einfach so ergeben!), um ihr neuen Glanz zu geben. Einige befreiten das Beet vor der Hütte gründlich vom Unkraut und lockerten den Boden, damit sich die noch jungen Pflanzen besser entfalten können. Herbert schloß die Lücken im Zaun, damit für die Wildschweine kein Durchkommen mehr ist. Wilfried schnitt die über den Zaun ragenden Zweige und die von den Bäumen herabhängenden Äste ab. Sie wurden von helfenden Händen aufgesammelt und zu der Stelle gebracht, wo kräftige Männer die Pfosten als Halt für eine neue, weitere Benjeshecke eingeschlagen hatten. Der Raum zwischen den Pfosten füllte sich schnell, weil auch noch viel Schnittgut vom letzten Baumschnitt sowie das zusammengerechte Laub und das herausgerupfte Unkraut dorthin verbracht wurde. Mit Stolz wurde das Lob unseres neuen Umweltreferenten entgegengenommen, der an der neuen Benjeshecke nichts auszusetzen hatte. Froh waren dann alle, als zum Mittagessen gerufen wurde. Brigitte verwöhnte uns mit einem Topf voll köstlichem Chili con Carne und einem weiteren Topf voll nicht weniger köstlicher Kartoffelsuppe. Ruth trug mit ihrem traditionellen selbst gemachten Kräuterkäse zum Wohlbefinden bei und Claudia rundete das Mittagessen mit einem geschmackvollen Pfirsich-„Tiramisu“ ab. Nicht, weil uns das allseits gelobte Mittagessen arbeitsunfähig gemacht hat, sondern weil alle geplanten Arbeiten erledigt waren und es auch noch zu regnen anfing, beendeten wir nach dem Essen – zufrieden mit dem Geleisteten – den Arbeitseinsatz.
Bericht: Hannes Büchner, Fotos Hannes Büchner und Brigitte Sailer





0 comments on “Bericht: Arbeitseinsatz auf der Neuhalde” Add yours →